Die Zahl der Insolvenzen ist in den vergangenen Jahren stark gestiegen – ebenso wie die Schadenshöhe einzelner Konkurse. Und ein Ende dieser Entwicklung ist nicht in Sicht. Grund genug für eine neue Veranstaltung des Arbeitskreises Insolvenzpraxis im Bundesverband Credit Management. Am Donnerstag, 12. März 2026, lädt der Arbeitskreis zum Unternehmen Konica Minolta in Langenhagen (bei Hannover) ein.
Die Sitzung startet um 13 Uhr mit einem gemeinsamen Mittagessen. Um 14 Uhr stellt Angelika Fromme CCM, Arbeitskreisleiterin Insolvenzpraxis BvCM e.V. und Head of Debtors and Credit Management bei der Konica Minolta Business Solutions Deutschland GmbH, das Programm des Nachmittags vor.
„Herausforderungen und Lösungsansätze im Debitoren- und Credit Management von Konica Minolta: Effiziente Strategien zur Optimierung der Accounts Receivables” lautet der Titel der ersten Präsentation. Jens Venrath, Head of Pan-European Finance bei der Konica Minolta Business Solutions Europe GmbH, gibt Einblicke in die Unternehmenspraxis.
Anschließend berichtet RA Michael Schmidt, Arbeitskreisleiter Insolvenzpraxis BvCM e.V. und Anwalt bei PASCHEN Rechtsanwälte PartGmbB, zum Thema „Keine Angst vor dem Gläubigerausschuss – Vorteile einer Amtsübernahme“. RA Matthias Marzluf, Mitglied des Arbeitskreises Insolvenzpraxis BvCM e.V., erläutert danach, was bei einer „Vertragsfortführung im Insolvenzfall“ zu beachten ist.
Nach einer Kaffeepause geht es um ein Update zu den Mindestanforderungen an das Credit Management in der Kundeninsolvenz – und die Entwicklung der Version 2.0. Die Moderation der Diskussion übernimmt Jan Schneider-Maessen CCM, geschäftsführender Vorstand des BvCM e.V. Gegen 17.30 Uhr klingt die Veranstaltung aus.
Informationen und Anmeldung (bis zum 28. Februar):
https://www.credit-manager.de/events/arbeitskreis-insolvenzpraxis-8/




